Förder­pro­jekt furn­FU­SION, BMBF, Förderkennze­ichen 01IS22036A

Exklusive Vorstellung auf dem IWOfurn Summit für die Branche

furn­FU­SION — eine Plat­tform für den kol­lab­o­ra­tiv­en Aus­tausch von Feed­back Dat­en entsteht!

 

Viele Unternehmen im Mit­tel­stand wäh­nen sich mit­tler­weile auf dem Weg kün­ftig datengetrieben­er arbeit­en zu können.

D.h. neben frühzeit­iger Erken­nung von Trends, Geschäft­sen­twick­lun­gen oder verän­dertem Kun­denbe­darf, bet­rifft dies auch gezielte Opti­mierun­gen und die Automa­tisierung von Prozessabläufen.

Im Mit­telpunkt viel­er IT Vorhaben ste­ht dabei das ERP bzw. Waren­wirtschaftssys­tem. Hier liegt aus Sicht viel­er Unternehmen schließlich der „Sin­gle Point of Truth“ was Unternehmens­dat­en ange­ht. Die IT hat in den ver­gan­genen Jahren den Auf­trag bekom­men die entsprechen­den Big Data Lösun­gen aufzubauen und bald soll es dann häu­fig „so richtig losgehen“.

Kommt Ihnen das bekan­nt vor? Gibt es auch in Ihrem Unternehmen solche Vorhaben, bish­er wur­den jedoch kaum Kenn­zahlen abgeleit­et, aus denen Sie neue Insights und damit ver­bun­dene Wet­tbe­werb­svorteile gener­ieren können?

Oder haben Ihre Vorhaben in dem Umfeld noch nie richtig Fahrt aufgenom­men, da schon in den ersten Pro­jek­tüber­legun­gen kein prak­tis­ch­er Mehrw­ert für Ihre Fach­abteilun­gen zu erken­nen war?

„Die inter­nen Sys­teme wie ein ERP/WWS sind eine wichtige Daten­quelle für datengetriebenes Arbeit­en, aber liefern im Mit­tel­stand zumeist nur einen Bruchteil der benötigten Grund­la­gen hier­für! Sie kön­nen kein Sin­gle-Point-of-Truth für Busi­ness Intel­li­gence sein.“

Patrick Sönke – Geschäfts­führer Inte­grat­ed Worlds

Damit sind Sie im Mit­tel­stand bei Weit­em nicht allein. Ganz im Gegen­teil – das ist der Nor­mal­fall. Aber warum ist das so?

Ein wichtiger Fakt: Die Geschäft­sprozesse ent­lang der Wertschöp­fungs­ket­ten begin­nen und enden nun mal nicht in Ihren Unternehmensgren­zen. Und so liegen auch die Dat­en, die zu tat­säch­lichen Kenn­zahlen führen kön­nen ent­lang viel­er Wertschöp­fungspart­ner verteilt vor.
Erken­nt ein Her­steller heute z.B. zuver­läs­sig und zeit­nah, dass eine bes­timmte Pro­duk­tlin­ie bei einem Han­delspart­ner von den Verkäufern in deren Pla­nungswerkzeu­gen nicht mehr aufgerufen wird? Und über­haupt — auf welch­er Basis wer­den solche Infor­ma­tio­nen heute erkan­nt und genutzt?
Wie bekommt der Händler für das Pro­dukt eine real­is­tis­che aktuelle Lieferzeit und die Möglichkeit etwas anderes als „12–14 Wochen“ anzugeben, wenn seine Verkäufer oder sein Online-Shop diese Infor­ma­tion an den Kon­sumenten weit­ergeben? Wie würde sich die Verkauf­s­rate erhöhen, wenn die tat­säch­liche Lieferzeit aktuell ger­ade mal 2 Wochen beträgt?

Wie wür­den sich Wet­tbe­werb­sverz­er­run­gen durch Falschin­for­ma­tio­nen ver­hin­dern lassen, die am Ende nur eines bewirken – unzufriedene Kunden?

Viele unser­er Kun­den bericht­en heute von BI und Big Data Lösun­gen, die intern mit viel Investi­tion und Aufwand inte­gri­ert wer­den, sich dann aber in Struk­turen und den inhaltlichen Möglichkeit­en viel zu sehr auf die inter­nen Sys­teme spezial­isieren. Diese Pro­jek­te begin­nen mehr aus der Per­spek­tive „welche Dat­en haben wir und wie kann man diese bess­er auf­bere­it­en“ als „Welche Fra­gen haben wir an Dat­en, um unser Geschäft zu verändern?“.

Let­zt­ge­nan­nte Frage hat in den FXM Think Tanks, welche wir mit Unter­stützung des IWO­furn Beirats ini­ti­iert haben, ganz andere Erken­nt­nisse zu Tage gebracht. Branchen­teil­nehmern haben in den 2019 ges­tarteten Arbeit­skreisen viele Prax­isim­pulse und Anforderun­gen gestellt, bei denen in den meis­ten Fällen eines klar wurde: Ein einzel­ner Branchen­teil­nehmer wird ohne ein Konzept für den kol­lab­o­ra­tiv­en Date­naus­tausch nie über eine geeignete Daten­grund­lage und kri­tis­che Masse ver­fü­gen, um die genan­nten Fra­gen an Dat­en beant­worten zu können.

Aber wie sollen all die ver­schiede­nen tech­nis­chen Struk­turen, Sys­teme und Daten­quellen ver­net­zt wer­den, wie kann dies zudem organ­isatorisch so unter­stützt wer­den, dass Dat­en ver­trauenswürdig trans­portiert wer­den, nutzbar gemacht wer­den und dies im Sinne der Branche als auch des Geset­zge­bers nach­weis­lich kor­rekt passiert?

Wie kön­nen Mech­a­nis­men der Kün­stlichen Intel­li­genz helfen, die mas­siv­en Anforderun­gen an Auf­bere­itung zur Nutzbarkeit und Auswer­tung zu unter­stützen – ger­ade in so het­ero­ge­nen Branchen mit ein­er Vielzahl von Unternehmen, vari­anten­re­ichen Pro­duk­ten und häu­fig fehlen­der Normierung?

Zweit­er Fakt, warum es also an konkreten Prax­is­mod­ellen für Busi­ness Intel­li­gence in so vie­len mit­tel­ständisch geprägten Branchen man­gelt: Es fehlt an organ­isatorischen, tech­nis­chen und rechtlichen Betrieb­skonzepten, die einen kol­lab­o­ra­tiv­en Date­naus­tausch von Kenn­zahlen und Daten­grund­la­gen unter Branchen­teil­nehmer ermöglichen.

Genau hier set­zt das vom Bun­desmin­is­teri­um für Bil­dung und Forschung (BMBF, Förderkennze­ichen 01IS22036A) geförderte Pro­jekt furn­FU­SION nun an.

„Das Dig­i­tale Change Man­age­ment im Mit­tel­stand hängt davon ab, prax­is­taugliche, sofort ver­füg­bare und ein­fach zu inte­gri­erende Ser­vices für Busi­ness Intel­li­gence zur Ver­fü­gung zu stellen. furn­FU­SION bietet hier die ein­ma­lige Chance die her­vor­ra­gende Arbeit der Think Tanks und Pro­jek­ten aus den ver­gan­genen Jahren in dauer­hafte Betrieb­skonzepte zu überführen.“

Klaus Bröhl – Geschäfts­führer Inte­grat­ed Worlds

Sie als Branchen­teil­nehmer kön­nen davon prof­i­tieren und Ihre Busi­ness-Intel­li­gence Strate­gie unter diesem Blick­winkel auf­bauen, opti­mieren und neu entste­hende Ser­vices als Beschle­u­niger nutzen.

Ein­er­seits kön­nen Sie hierzu das vom IWO­furn Beirat — beste­hend aus dem VDM, dem BVDM, dem DCC sowie dem Mittelstandsverbund/ZGV — ini­ti­ierte und frei zugängliche Infor­ma­tion­sportal Möbel Digit@l nutzen, auf dem wir wichtige Erken­nt­nisse und Neuerun­gen für Branchen­teil­nehmer veröf­fentlichen wer­den. Besuchen Sie hierzu die Web­site Moebel Digit@l und melden Sie sich auch in der dort genan­nten LinkedIn Gruppe an, bei der sich bere­its hun­derte von Branch­en­ex­perten austauschen.

Ander­er­seits möcht­en wir Sie auch auf den IWO­furn Sum­mit am 29. und 30. Novem­ber in Köln beson­ders hin­weisen. Besuchen Sie hierzu die Web­site IWO­furn Sum­mit 2022 und erfahren Sie hier mehr über das Event sowie die Registrierungsmöglichkeiten.

Im Rah­men des Pro­gramms wird mit 3 unter­schiedlichen Vorträ­gen sowohl auf

  • die Rel­e­vanz des Aus­tauschs von Dat­en und Kennzahlen
    für die nach­haltige Weit­er­en­twick­lung der Branche Ein­richt­en & Wohnen,

  • als auch Prax­isim­pres­sio­nen für Anwen­dungs­fälle und den Ein­satz neuer KI Technologien
    für die Her­aus­forderun­gen der Bewäl­ti­gung von Daten­men­gen im Hin­blick auf die Auf­bere­itung und Nutzbarkeit von Daten,

  • sowie das nun ges­tartete Pro­jekt furn­FU­SION zur Ableitung von Betriebsmodellen
    für den kol­lab­o­ra­tiv­en Date­naus­tausch in der Branche hingewiesen.

Wir sind davon überzeugt, dass Sie als Branchen­teil­nehmer von dem jahre­lan­gen Engage­ment der IWO­furn, des IWO­furn Beirats, des Forschungszen­trums für Infor­matik (FZI) als auch der vie­len Branchen­teil­nehmern der FXM Think Tanks prof­i­tieren können.

Nutzen Sie die Möglichkeit sich auf dem IWO­furn Sum­mit exk­lu­siv über das Pro­jekt und die Möglichkeit­en zu informieren, von denen Ihr Unternehmen prof­i­tieren kann.

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