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Autor: Jeton Berisha, Project Man­ag­er bei der IWO­furn Ser­vice GmbH

Unser Kollege Jeton Berisha ist einer unserer neuen Project Manager und unterstützt unsere Kunden in der Ausarbeitung der Anforderungen und koordiniert die Umsetzung bis zum Live Betrieb. In diesem kleinen Beitrag erfahren Sie welchen Tätigkeiten er sich widmet, was ihn motiviert und welche Herausforderungen er in seiner Position sieht!

Herr Berisha, Sie sind seit einem Monat bei der IWO­furn als Project Man­ag­er tätig. Aus welch­er Branche kom­men Sie? Hat­te Ihre vorige Posi­tion mit der jet­zi­gen Auf­gabe direkt etwas zu tun?

Als Infor­ma­tion­slo­gis­tik­er hat man die Auf­gabe in Unternehmen das Infor­ma­tion­s­man­age­ment aller Geschäft­sprozesse zu gestal­ten, dabei ist es wichtig alle richti­gen Infor­ma­tio­nen zum richti­gen Zeit­punkt in der richti­gen Qual­ität an den richti­gen Ort zu brin­gen. Ich hat­te das Priv­i­leg in unter­schiedlichen Auto­mo­bil­branchen und deren Zulief­er­er prak­tis­che Erfahrun­gen im Tätigkeits­bere­ich Sen­sorik, Ver­mes­sung und der Logis­tik zu sam­meln. Bei allen Unternehmen habe ich mich stets mit The­men der Dig­i­tal­isierung beschäftigt bin dabei jedoch nie mit EDI in Berührung gekom­men. 

Was motiviert Sie bei der IWO­furn und wo sehen Sie die meis­ten Potenziale?

Nach meinen ersten Erfahrun­gen in der Dig­i­tal­isierung, wollte ich gerne meine Exper­tise in einem anderen Unternehmen ver­tiefen und in ein­er anderen Branche rein­schnup­pern. Die IWO­furn Ser­vice GmbH bietet mir mit ihrer Rolle als Dig­i­tal­isierungspart­ner der Möbelun­ternehmen die besten Voraus­set­zun­gen, um die Dig­i­tal­isierung in der deutschen Wirtschaft mit zu fördern und auch schlussendlich umzuset­zen. 

Wie waren Ihre ersten Wochen des Onboardings?

Das Onboard­ing war durch einen Einar­beitungs­plan sehr struk­turi­ert aufge­baut, wodurch man nicht im Stich gelassen wurde und immer beschäftigt war. Zudem unter­stützen die Kol­le­gen einen bei jed­er Her­aus­forderung der man begeg­net und helfen einem sich hier gut einzuleben.  

Was sind Ihre bish­er größten Her­aus­forderun­gen in diesem Unternehmen?

Die größte Her­aus­forderung ist es, den Zusam­men­hang und ein Ver­ständ­nis für die unter­schiedlichen Soft­warelö­sun­gen wie z.B.: Die IWO­furn-Plat­tform oder das Clear­ing Cen­ter zu entwick­eln. Zu erken­nen was der Kunde braucht und Ihm die best­mögliche Lösung zu präsen­tieren.   

Was möcht­en Sie bei IWO­furn langfristig erreichen?

Mein Ziel ist die Geschäft­sprozesse und deren funk­tion­süber­greifende Aktiv­itäten zu ver­ste­hen um den Unternehmen­szie­len gerecht zu wer­den und die Kun­de­nan­forderun­gen zu erfüllen. Des Weit­eren ste­he ich Weit­er­bil­dungsmöglichkeit­en bei IWO­furn offen gegenüber, um die per­sön­liche Entwick­lung und dem Aus­bau der eige­nen Fähigkeit­en und Kom­pe­ten­zen zu fördern. Langfristig möchte ich mehr Ver­ant­wor­tung übernehmen. 

Bei der IWO­furn ist es wichtig ein guter Team­play­er zu sein und sich in die Lage des Kun­den ver­set­zen zu kön­nen. Wie denken Sie darüber ?

Team­play­er sind in der Lage, Ver­ant­wor­tung für gemein­sam erbrachte Leis­tun­gen (Erfolge sowie Mis­ser­folge) zu übernehmen. Ich denke als Team­play­er wird man nicht geboren, das ist ein langjähriger Lern­prozess, der bei mir Bere­its im Fußbal­lvere­in ange­fan­gen hat, schließlich lernt man neben der Tech­nik, Tak­tik und Kon­di­tion auch die Team­fähigkeit zu stärken. Als ehre­namtliche Lehrbeauf­tragte Per­son in den Unter­richts­fäch­ern Math­e­matik und Sport in ein­er Haupt- und Werkre­alschule habe ich meine Team­fähigkeit gestärkt da der Unter­richt nur auf Grund­lage ein­er offe­nen, respek­tvollen und unmissver­ständlichen Kom­mu­nika­tion basiert.

Jeton BerishaProject Man­ag­er
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