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Kosteneffizienz in Prozessen oder: Warum deutsche Möbelunternehmen auch in Kostenersparnisse investieren müssen, um konkurrenzfähig bleiben zu können

Die elek­tro­n­is­che Beleg­daten­ab­wick­lung zwis­chen Her­stellern und Händlern ist immer noch Grund­lage für den elek­tro­n­is­chen Date­naus­tausch. Ohne diese grundle­gende Basis wird es immer schwieriger, am Markt konkur­ren­zfähig zu bleiben mit den Anforderun­gen, die beispiel­sweise an Her­steller gestellt wer­den.

Noch immer erfol­gt in der Möbel­branche ein beachtlich­er Teil der Datenkom­mu­nika­tion unter den beteiligten Geschäftspart­nern über den Aus­tausch von analo­gen Daten­trägern wie Briefen, Fax­en oder Hand­skizzen. Selb­st die dig­i­tale Kom­mu­nika­tion mit­tels E‑Mails ist meist unstruk­turi­ert und indi­vid­u­al­isiert angelegt.

Dieses kos­ten­treibende Vorge­hen zwingt zur branchen­weit­en Stan­dar­d­isierung der Datenkom­mu­nika­tion, zu Automa­tisierung und Dig­i­tal­isierung aller unternehmen­süber­greifend­en Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100%iger Infor­ma­tion­saus­tausch unter allen Mark­t­teil­nehmern der Möbel­branche auf dig­i­tal­isiert­er Grund­lage – schnell, fehler­frei, ver­ständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich eben­so um die Aufmerk­samkeit der End­kun­den und arbeit­en an der Opti­mierung ihrer Wertschöp­fungs­be­din­gun­gen. Sie sind bei der Dig­i­tal­isierung häu­fig weit vor­angekom­men. Prozess-Spezial­ist IWO­furn weiß um den Hand­lungs­be­darf der struk­turell frag­men­tierten Möbel­branche, die durch hohe Arbeit­steilung zusät­zliche Kom­mu­nika­tions-Schnittstellen aufweist — Beispiel­sweise für die Dig­i­tal­isierung von Auf­tragsab­wick­lung, Streck­engeschäften, Abverkauf­szahlen und Bestän­den oder für die Opti­mierung von Lieferzeit­en und der Waren­ver­füg­barkeit, für Rech­nungser­stel­lung und ‑ver­ar­beitung, ein­er per­fek­ten Logis­tikan­bindung mit fehler­freien Liefer­scheinen und Etiket­tierun­gen oder für die Kom­mu­nika­tion von Produktinformationen.

Der Dig­i­tal­isierungsmo­tor IWO­furn genießt das Ver­trauen viel­er Unternehmen der Möbel­branche, ist kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner für die dig­i­tale Aus­rich­tung der Geschäfts­felder Kun­den­beziehun­gen und Liefer­an­te­nan­bindung. Denn dank der dig­i­tal­en Ver­net­zung von Prozess­ket­ten und Sys­tem­part­nern steigen nach­haltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehun­gen. „100 % dig­i­tal” by IWO­furn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wet­tbe­werb­spo­si­tion und die Sicherung der unternehmerischen Zukun­ft viel­er Part­ner aus der Möbelbranche.

Die IWO­furn ist auch Teil der branchen­spez­i­fis­chen Ini­tia­tive Moebel Digit@l. Als erfahrenes Unternehmen bietet es über diese Wis­sensplat­tform Webina­re an, die prax­is­be­zo­gen Beispiele aufzeigen, wo Kosten ges­part wer­den kön­nen mit der richti­gen Dig­i­tal­strate­gie. Denn: Prof­it ist immer noch = Umsatz – Kosten!

Wenn Sie mehr erfahren möcht­en, dann besuchen Sie Moebel Digit@l oder melden Sie sich an zum Work­shop der Moebel Digit@l Akademie am 5. April von 9:00 bis 12:00 Uhr. Dort wird Ihnen Diet­mar Weber, Geschäfts­führer der IWO­furn Ser­vice GmbH, mehr darüber erzählen und das The­ma gemein­sam mit Ihnen erarbeiten:

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