Warum Sie von der sta­tionären, mehrstu­fi­gen Beliefer­ung hin zum direk­ten Drop­ship­ping wech­seln soll­ten. Fra­gen, die sich klein- und mit­tel­ständis­che Unternehmen häu­fig stellen

Was im B2C schon längst nor­mal ist, schlägt sich mit­tler­weile auch im B2B Möbelgeschäft nieder. Der End­kunde ist es gewohnt alles hier, jet­zt und sofort zu bekom­men. Der Händler auch.

  • Wie passen sich Liefer­an­ten dieser Tat­sache an?
  • Welche Rolle spielt Drop­ship­ping im Verkauf­sprozess?
  • Wie kann man über­haupt gute Grund­la­gen im Bere­ich dieser Art der Logis­tik­ab­wick­lung schaf­fen?
  • Welche Vorteile bietet es Händlern, Liefer­an­ten und Kun­den? Mit welchen Prob­le­men kämpfen sta­tionäre Händler? Ist es eine Gen­er­a­tions­frage oder eine Men­tal­itäts­frage, sich auf “Neues” umzustellen?

Wie kann man Lieferzeit­en reduzieren?

War die Dig­i­tal­isierung lange Zeit kein The­ma für den sta­tionären Möbel­han­del, so hat sich das in den let­zten Jahren rapi­de verän­dert. Grund dieser Entwick­lung ist unter anderem das verän­derte Ver­hal­ten des Kun­den. Für ihn ist das Inter­net nicht nur eine wertvolle Infor­ma­tion­squelle. Er nutzt es auch zunehmend, um online seine Einkäufe zu täti­gen. Eine umfassende Dig­i­tal­strate­gie, neue Geschäftsmod­elle und zeit­gemäße Mar­ket­ingkanäle wer­den daher für den sta­tionären Möbel­han­del immer aktueller.

Liefer­prozesse nehmen in der Möbe­lin­dus­trie nor­maler­weise mehr Zeit in Anspruch als in anderen Branchen. Die mit­tel­ständis­che, deutsche Möbe­lin­dus­trie ist stark von Zwis­chen­händlern geprägt. Nur wenig versendete Möbel­stücke gehen direkt an End­kun­den. Fakt ist, dass viele Klei­n­un­ternehmen in die Pro­duk­tions- und Liefer­kette einge­bun­den sind. Der End­kunde will bere­its beim Kauf eine genau Infor­ma­tion darüber erhal­ten wann er die Ware erhal­ten kann. Die Kun­den­zufrieden­heit hängt somit von der “Dig­i­tal­isierung” der Händler ab, die Stan­dar­d­isierun­gen beim unternehmen­süber­greifend­en Aus­tausch von Dat­en zur Folge hat. Will der Kunde schneller an sein End­pro­dukt kom­men, müssen solche automa­tisierten Schnittstellen aus­ge­baut wer­den.

Welche Vorteile bringt das Drop­ship­ping für den Han­del, End­kun­den und Her­steller? Gibt es mögliche Aspek­te die sich nachteilig auswirken kön­nten?

LEITFADEN FÜR DROPSHIPPER