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Autor: Sebas­t­ian Triltsch, Prod­uct Manager

Für Hersteller, senkt eCommerce Kosten bei der Auftragsbearbeitung. Überlegen Sie, wie hoch Ihr Bestellaufkommen ist, wieviel Zeit mit einer regulären Bestellung verbunden ist und welche Kostenaufwände entstehen. Zudem verbessert der digitale Vertrieb über eCommerce-Plattformen die Wertschöpfung des B2B-Unternehmens.

Nutzen Sie die Mehrwerte eines Online Shops

Erfahren Sie, wie Sie als Her­steller Ihre bere­its vorhan­de­nen Struk­turen und Prozesse im elek­tro­n­is­chen Date­naus­tausch (EDI), die Sie heute bere­its für Ihr Tages­geschäft ein­set­zen, nutzen, um Ihre nicht EDI-fähi­gen Part­ner aus dem Han­del, zumeist kleinere Fach­händler, effek­tiv an Ihre Sys­temwelt anzu­binden und in Ihre Prozesse zu inte­gri­eren. Von der Bere­it­stel­lung von Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen über Auf­tragsin­for­ma­tio­nen über alle im Bestell­prozess rel­e­van­ten Nachricht­en hinweg.

Dabei sind keine Änderun­gen an Ihrer gewohn­ten EDI-Kom­mu­nika­tion nötig. Sie stellen die Infor­ma­tio­nen auf den von Ihren heute bere­its genutzten Wegen bere­it und erhal­ten von Ihren Kun­den die entsprechen­den Infor­ma­tio­nen in Ihren gewohn­ten For­mat­en zurück. Der passende Baustein zur Umset­zung ist der IWO­furn B2B Shop. Der IWO­furn B2B Shop ver­set­zt Sie umge­hend in die Lage, alle Vorteile dieser inte­gri­erten Arbeitsweise zu nutzen.

Und das gilt nicht nur für Ihre Kun­den aus dem Han­del. Eben­so lassen sich über diesel­ben Struk­turen Agen­turen sowie auch Ihr eigen­er Außen­di­enst inte­gri­eren. Sie stellen die gesamte Band­bre­ite Ihres Sor­ti­ments bere­it und/oder erstellen Kun­den- bzw. Ziel­grup­pen-spez­i­fis­che Sor­ti­mente als Basis für alle Folgeschritte. Damit reduzieren Sie manuelle und oft aufwendi­ge interne Arbeitss­chritte im Gesamt-Bestell­prozess deut­lich. Vielfältige Möglichkeit­en für eine attrak­tive Präsen­ta­tion Ihres Ange­botes sowie eine Vielzahl ver­schieden­ster Funk­tio­nen unter­stützen Sie beim Auf- und Aus­bau Ihres eige­nen Marktplatzes.

Ganz gle­ich ob der Fokus auf der Verbindung mit dem Han­del, dem Außen­di­enst, einem neuen Markt oder ein­er Kom­bi­na­tion der genan­nten Optio­nen ist.
Sie tauschen heute noch keine Dat­en elek­tro­n­isch mit Ihren Part­nern und Kun­den aus? Kein Prob­lem. Eine direk­te Anbindung des Shops an Ihr lokales ERP-Sys­tem macht die Nutzung aller Vorteile und Mehrw­erte auch ohne beste­hende EDI-Kom­mu­nika­tion­sstruk­turen möglich.

Für wen ist das sinnvoll?

Für jeden, der heute …

  • … eigene Aufwände reduzieren und somit deut­lich wirtschaftlich­er agieren will in dem er seine Aufwände bei der herkömm­lichen Auf­tragsab­wick­lung und ‑Klärung – ob via Tele­fon, Fax oder Mail — reduzieren möchte.
  • … effek­tiv, Han­delspart­nern, Agen­turen und dem eige­nen Außen­di­enst das opti­male Werkzeug für ein smartes und attrak­tives Bestel­lver­fahren in Form eines ansprechen­den Shop-Umfelds an die Hand geben möchte.
  • … gezielt neue Märk­te und Ziel­grup­pen mit unter­schiedlich­sten Anforderun­gen, wie beispiel­weise der Mehrsprachigkeit, erschließen möchte.
  • … seinen Kun­den die gesamte Band­bre­ite der eige­nen Pro­dukt- und Ange­botsvielfalt – auch inklu­sive Neuer­schei­n­un­gen oder Aktion­sar­tikeln — präsen­tieren möchte.
  • … deut­liche Mehrw­erte in punk­to Ser­vice am Kun­den bieten möchte, indem er die passenden Kon­tak­t­punk­te in einem Shop für bspw. (Video-)Beratung und Sup­port nutzt.

Was ist der Nutzen?

Sie nutzen das volle Poten­tial des elek­tro­n­is­chen Date­naus­tausches, über alle bei Ihnen einge­set­zten und bekan­nten Nachricht­e­narten hin­weg, indem Sie Ihre Part­ner effizient direkt an Ihre heute beste­hen­den, bekan­nten Struk­turen anbinden und von den Vorteilen der vol­lau­toma­tisierten Arbeitsweise profitieren.
Begin­nend mit der Bere­it­stel­lung von Pro­dukt- und Sor­ti­ments­dat­en, über Auf­tragsin­for­ma­tio­nen und ‑bestä­ti­gun­gen bis hin zu weit­eren logis­tis­chen For­mat­en, reduzieren Sie entsprechend die manuellen Aufwände, die zur Bear­beitung und vor allem Klärung Ihres Bestell­prozess­es notwendig sind.

Wie geht man vor?

Ker­nele­ment für die Ein­führung ein­er B2B Shop Umge­bung sind Pro­dukt- und Kun­den­in­for­ma­tio­nen. In Ihrer Sys­temwelt soll­ten aktuelle Artikel­dat­en mit Preisen und Kon­di­tio­nen, aber auch die Adress­dat­en Ihrer Kun­den gepflegt sein. In einem Folgeschritt wer­den Ihre beste­hen­den Kom­mu­nika­tions-Struk­turen in die B2B Shop Welt inte­gri­ert. Neben der Inte­gra­tion richt­en Sie sich ein Shop-Umfeld ein, welch­es ziel­gerichtet und effizient die Bedürfnisse Ihrer Märk­te und deren Ziel­grup­pen anspricht.

Wie aufwändig ist die Einführung?

Der zen­trale Prozess ist die Bere­it­stel­lung von Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen sowie Kun­den­in­for­ma­tio­nen und entsprechende Kon­di­tio­nen. Alle nachge­lagerten Schritte bauen hier­auf auf. Deshalb gilt: Je bess­er die Vor­bere­itung der Ein­führung gestal­tet wurde, desto leichter gelingt Ihnen die Einführung.
Zusät­zlich von Vorteil ist es, wenn Sie eine Waren­wirtschaft im Ein­satz haben, welche

A: die benötigten Infor­ma­tio­nen bere­it­stellt und
B: bere­its den elek­tro­n­is­chen Date­naus­tausch unterstützt.
Der Umfang eines Ein­führung­spro­jek­ts ist also abhängig davon, wie gut Ihre Sys­temwelt und Sie vor­bere­it­et sind.

Gibt es Fallstricke bei der Einführung?

Zu Beginn der Ein­führung und des Pro­jek­ts ist immer die Prü­fung der Rah­menbe­din­gun­gen notwendig. Zudem sollte eine klare Zielset­zung fest­ge­hal­ten und kom­mu­niziert wer­den. So erre­ichen Sie eine zügige Real­isierung. Damit räu­men Sie sich selb­st Fall­stricke, wie etwa ungenü­gende Qual­ität der Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen und eine nicht strin­gente Ver­fol­gung Ihrer Zielset­zung, aus dem Weg.

Wür­den Sie gerne mehr zu dem The­ma erfahren? Dann schreiben Sie uns

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